SAP Berechtigungen RSUSRAUTH

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RSUSRAUTH
Berechtigungsobjekte der PFCG-Rolle
Man muß aber beachten, dass das System alle Berechtigungsfehler des Benutzers in den Speicherbereich der SU53 schreibt. D.h. falls es zu einem sog. Doppelschlag kommt, also mehrere Berechtigungsfehler auftreten, immer nur der letzte Fehler in diesem Bereich steht. Ich bevorzuge es, dem Benutzer zu veranlassen, die Transaktion bis zu der Fehlermeldung „Keine Berechtigung…“ laufen zu lassen, dann über das Menü den Fehler sich anzeigen zulassen, und mir ein Bildschirmbild der ersten Seite der Ausgabe zu schicken. Damit vermeide ich es, dass der Benutzer bei Aufruf der Transaktion SU53 ggf. nochmals einen Berechtigungsfehler erzeugt, der den ursprünglichen überdeckt. Man kann als Benutzeradministrator oder Rollenadministrator auch selbst die SU53 aufrufen und sich über Menü den Fehlereintrag eines andern Benutzers anzeigen lassen. Dies klappt aber nicht unbedingt immer.

SAP-Berechtigungen sind nicht ausschließlich ein operatives Thema – sie sind auch wesentlich für Risk-Management und Compliance und stellen eines der maßgeblichen Prüfungsthemen für die interne Revision und die Wirtschaftsprüfer dar. Problematisch sind meistens die unterschiedlichen Regeln, nach denen die Risiken der SAP-Berechtigungen bewertet werden.
Sofortige Berechtigungsprüfung – SU53
Das Ziel ist, dass SAP SuccessFactors-Anwender den Überblick über Rollen und Berechtigungen im System behalten. Analyse- und Reportingtools helfen dabei. Bei ABS Team nutzen wir eine eigene Kombination aus einer SAP SuccessFactors-Lösung und einer externen Dokumentation dafür. Wie die erste Grafik zeigt, baut unser Ansatz auf einem Delta-Konzept auf: alle SAP-Berechtigungen und Prozesse funktionieren unabhängig voneinander.

Ohne die generische Tabellenprotokollierung sind bestimmte Änderungen im System nicht nachvollziehbar. Erfahren Sie, wie sie die Tabellenprotokollierung im System für eine große Menge von Tabellen einschalten können. Im SAP-System werden Änderungsbelege für die meisten Änderungen geschrieben – allerdings nicht für alle. Speziell Änderungen an Tabellen, in denen das Customizing vorgenommen wird, werden nicht in den Änderungsbelegen festgehalten. Dies kann dazu führen, dass Änderungen nicht nachvollziehbar sind. Vermeiden Sie dies, indem Sie grundsätzlich die Tabellenprotokollierung aktivieren und dann die Protokollierung für bestimmte zusätzliche Tabellen einstellen. Sie sollten die Tabellenprotokollierung immer für alle Mandanten aktivieren. Während eines Releaseupgrades kann es aber erforderlich sein, die Tabellenprotokollierung temporär zu deaktivieren.

Berechtigungen können auch über "Shortcut for SAP systems" zugewiesen werden.

Ein kurzer Text beschreibt die Bedeutung der geprüften Berechtigung und das Risiko, das bei einer unnötigen Vergabe entsteht.

In der Spalte Wert in der Zentrale wird in diesem Fall kein Wert ausgegeben.
SAP Corner
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